Raider
Anmeldedatum: 05.03.2007 Beiträge: 693
|
Verfasst am: 19.06.2008, 12:31 Titel: Das Hohe Ziel |
|
|
In normalen Zeiten brauchts in Rechtsstaaten keine hohen Ziele. Fleissige werden belohnt statt abgezockt und koennen mit ungekuerzten und regelmaessig der Preis- und Lohnentwicklung angepassten Renten und ohne Klau ihrer primitivsten Familienrechte (insbesonder Recht auf Ehe und Kinder) ihren wohlverdienten Ruhestand wie sie wollen und wo sie wollen geniessen.
Diese Zeiten hoerten jedoch schon lange vor der Einfuehrung des Frauenstimmrechts (ohne Wehrpflicht) auf. Insbesondere die Schlampenberentung und der selektive Teuerungsausgleich ohne gesetzliche Grundlage nur fuer alle Alimente, nicht aber fuer alle Loehne und alle Renten wurden vom Bundesgericht schon Jahrzehnte vor der integralen Gleichheit der Rechte, aber Befreiung von den Pflichten "frei" (bzw. auf Druck von Goldminensuchenden "Foerschpraechen") erfunden.
Fuer die Erklaerung der Erfolge der Emanzen schon vor ihrer politischen Machtusurpation muss auf den angstkegelstinkenden Richtertronen gesucht und gefunden werden. Die Illusion vom mutigen Richter, der den Gewalttaeter unschaedlich macht und allenfalls Waisen, Invalide, (echte) Witwen und Alte schuetzt, muss Abschied genommen werden.
In Strafsachen koennen die Richter schenken soviel sie wollen, da sich der Staat kaum wehrt, wenn seine Ansprueche missachtet werden. So koennen insbesondere Gewalttaeter in der Regel mit einer Strafe am untersten Rand des Strafrahmens rechnen. Sind die Gewalttaeter Mitglieder einer Moerderbande, werden sogar ihre Geiselnehmer praktisch straffrei laufen gelassen, da die RichterInnen diesen gegenueber die Hosen und Hoeschen gestrichen voll haben.
In Zivilsachen aber sind die auf faule "Vergleiche" statt arbeitsintensive Urteile scharfen Stinkrichter nicht auf der Seite der Bescheidenen, fuer die immer unguenstigere Vergleiche vorgeschlagen werden (zB Unterhaltsvertraege fuer ledige Muetter mit mehrjaehrigem statt nur 8woechigem Unterhalt). Es setzen sich viel mehr die Frechfordernden durch. Die Emanzen sind da nicht die erste und auch nicht die letzte Kaste, die die feige Richterschaft am Nasenring zum Nachteil von Legionen von Opfern in verschiedenen Rechtsbereichen fuehren.
Wer ohnehin bis zum Grab aufs Vegetieren unter den seinem Berufsstand gemaessen Unterhalt reduziert wird soll sich wehren, da er ohnehin auf dieser Welt nichts mehr zu verlieren hat, wenn er nur Schweizerbuerger ist.
Kopf hoch, ueber die Niederungen der Gosse der bittersten Armut, in die ihr gedrueckt werdet. Keiner soll so tief sinken, den Kako durch den er gezogen wird, auch noch zu trinken! _________________ Maenner, Eidgenossen und Patrioten:
Wiederherstellung von Freiheit und Recht (insbesondere Menschen- und Familienrechte) und gemeinsamer Wohlfahrt der Eidgenossen!
Mit Resistance M gegen die Gynokratinnen und die ihnen willfaehrigen Raubrichter! |
|