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VORSICHT EXFRAUEN Treffpunkt für unterdrückte, ausgebeutete, geschlageneoder sonst irgendwie geplagte (Ex)Männern
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Raider
Anmeldedatum: 05.03.2007 Beiträge: 693
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Verfasst am: 07.01.2010, 07:22 Titel: |
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http://www.bernerzeitung.ch/leben/gesellschaft/Das-Weibliche-ist-heute-mehr-wert-als-das-Maennliche/story/31411254
Endlich ist der gynokratische Konkursbetrug der pseudochristlich ketzerischbigotten Restwelt in einem der sonst schaerfstens zensurierten Massenmedien angekommen.
Ihr koennt Euch den 07. Januar 2010 im Kalender rot anstrechen. Allderdings ist das nur eines der ersten zaghaften Schrittchen von der Damenprivilegierung zurueck zur echten Gleichstellung. Der Weg bleibt noch lang und ruinoes.... _________________ Maenner, Eidgenossen und Patrioten:
Wiederherstellung von Freiheit und Recht (insbesondere Menschen- und Familienrechte) und gemeinsamer Wohlfahrt der Eidgenossen!
Mit Resistance M gegen die Gynokratinnen und die ihnen willfaehrigen Raubrichter! |
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Raider
Anmeldedatum: 05.03.2007 Beiträge: 693
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Verfasst am: 28.03.2010, 02:51 Titel: |
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http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/New-Feminist-Deal/story/30634419
Der widernatuerliche Kommunismus hat noch nirgends das Volk befriedigend funktioniert. Noch weniger eine dito Gynokratie. Der schwarzrote pseudochristliche Gynokratiekommunismus ist die Garantie fuer Staatsbankrott und Zahlsklaverei der Schaffer und Sicherer des Bruttosozialproduktes. Es steht in der Schweiz jeder Dame frei, statt schon als Kind nur in der Schweiz legalisiert naechtliche Kindersexorgien abzufeiern und sich dem obligatorischen Schulalter und Schutzalter in Nochrechtsstaaten entwachsen als Pseudoerwachsene nur noch auf Zufruehzudummsex, Zufruehabtreibungen und spaeter ewige Mutterferien zu konzentrieren, fuer Schule und Leben zu lernen und auch nach dem Ableisten (statt Abfeiern) der Volksschulpflicht weitere Jahrzehnte in eine Ausbildung fuer einen anstaendigen Brotberuf und dito Arbeitslosigkeits-, Berufsunfaehigkeits- und Altesrenten zu investieren....
Echten Witwen und Witwern muss (bis zu Wiederverheiratung oder Tod) weiterhin eine Besitzstandrente gewaehrt werden, falls noch keine Rente aus eigener Erwerbsarbeit anfaellt oder diese tiefer waere, als die aus eigener Erwerbsarbeit. Der schon erfolgte Witwen- und Ehefrauenzusatzrentenklau ist schleunigst rueckgaengig zu machen und die echten Witwer sind den echten Witwen sofort gleichzustellen. Es geht in einem Rechtsstaat mit Eigentumsgarantie fuer Kapitalschmarotzer nicht an, ohne verlorenen Krieg soziale Besitzstaende real zu kuerzen oder zu schleissen oder im Rahmen der Gleichstellung Maenner weiterhin von Frauenprivilegien auszuschliessen....
Und rechts schaemt sich die S"V"P immer weniger ihrer braunen Flecken wie Sozialabbruch fuer lohn- und rentenabhaengige Schweizer sowie Reise-, Ehe- und Familienfreiheitsbeschraenkungen ala Nazis und Apartheider fuer die farbigen Verlobten und Kernfamilien von vermoegens- und einflusslosen Schweizern....
Heil Dir Helvetia! Du und Deine Soehne werden es gegen die unheilig allierte rotschwarzbraune Front zur Vernichtung von Wohlfahrt und Freiheit fuer alle Vermoegenslosen Eidgenossen dringendst brauchen koennen.... _________________ Maenner, Eidgenossen und Patrioten:
Wiederherstellung von Freiheit und Recht (insbesondere Menschen- und Familienrechte) und gemeinsamer Wohlfahrt der Eidgenossen!
Mit Resistance M gegen die Gynokratinnen und die ihnen willfaehrigen Raubrichter! |
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Raider
Anmeldedatum: 05.03.2007 Beiträge: 693
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Verfasst am: 24.05.2010, 09:45 Titel: |
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http://www.blick.ch/news/schweiz/hooligans-kosten-uns-30-millionen-147424
Wie schroecklich! Die meisten dieser notgeilen Gewalttaeter wuerde sich in einem Rechtsstaat in einem auch fuer vermoegenslose Lohnsklaven erschwinglichen Bordell gewaltfrei befriedigen lassen, statt den Orgasmus in brechenden Feindesknochen suchen zu muessen. Zudem wird der Loewenanteil der Polizeiueberzeit als im Monatslohn inbegriffen gratis geleistet und teuft den Stundenlohn gegenueber den 40-Wochenstunden-"Pflege"fachfrauen auf unter die Helfte ab.
Und was sind schon - groesstenteils nicht ausbezahlte, sondern den Frontpolizisten fuer Gratisueberstunden geklaute - Millionen gegen
- die Zigmilliarden, welche die Lohndoemper und deren Nachzug jaehrlich kosten,
- und die Zigmilliarden welche die Sinekuren von Scheiderinnen kosten, die Exmann, in Sippenhaftung genommene zweite Ehefrau und Staat wegen der Erwerbsfaulheit - sogar trotz der angeblichen Familienkompetenzen auch in (anderen) Haushalten oder Heimen und Anstalten - abgezockt werden....
Schaetzt man(n) die Zahl der unnoetig sinerkurierten Scheiderinnen tief auf 500 000, und das verfaulte Erwerbseinkommen wegen der Bildungsfaulheit (waehrend der Mann oft Jahrzehnte die Freizeit dafuer opfert, ziehen viele Primarschuelerinnen Laibelsex sowie Lohnsklavinnen Schecksex und nur Teilzeitlohnarbeit der Berufsbildung vor) und der zulange im Haushalt auch ohne Windelkinder verfaulten die Brauchbarkeit nur noch in einem anderen Haushalt das verfaulte Jahreserwerbseinkommen tief auf nur 60 000 Franken an, so ergibt sich eine Unnoetige Abteufung des Bruttosozialproduktes um
30 000 000 000 (30 Milliarden!) Franken oder weit mehr als 5 Prozent des aktuellen Bruttosozialproduktes. Bzw. das tausendfache der von den Hooligans, die oft auch mit gebrochenen Nasen und anderen Kampfverletzungen vollzeit arbeiten gehen, zu verantwortenden 30 Millioenli!
Rechnet man noch die gynokratisch bedingten Heerscharen von ZweckpsycholuegInnen (oft nur mit Schnellbleiche nach abgebrochener Coaffoeselehre), Vormundschaftsdillettantinen (oft fast nur mit Ein- statt Ausbildung), AnwaeltInnen, RichterInnen, scheinlegalisierten Verdingkinderhaendlerbanden und ausbeutenden "Pflege"eltern die sich am Elend von Kind und Mann maesten, statt den nuetzlichen Teil des Bruttosozialproduktes zu steigern hinzu, duerfte der gynokratische Schaden an Volk und Vaterland bereits auf weit ueber 10 Prozent des Bruttosozialproduktes ausgeufert sein und ist im rasanten Weitersteigen begriffen.... _________________ Maenner, Eidgenossen und Patrioten:
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Raider
Anmeldedatum: 05.03.2007 Beiträge: 693
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Verfasst am: 25.07.2010, 08:43 Titel: |
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Mit nur einem Lohn nach der Scheidung nun schon 3 Wohnungen statt "nur" eine:
http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/jacqueline-fehr-ehe-futsch-151849
Im Gegensatz zu den heuchlerischen "C"VP-Votzen, die sogar eine noch verheiratete (laut Parteibehauptung) Konkubine eines anderen Mannes zur Nationalratspraesidentin waehlen liessen, steht es den Globalkommunistinnen durchaus frei, nach Belieben zu Scheiden. Allerdings sollten sie wie - im SP-Musterstaat DDR - keine braunschwarzen Votzenscheidungsrenten beanspruchen, sondern ihre gleichgestellte "Selbstaendigkeit" wie frueher dort als einer der wenigen Systemvorteile praktiziert insbesondere auch mit dem selbstaendigen Erwerb ihres Lebensunterhaltes beweisen.
Der neueste Gaeg ist nun eine Wohnung fuer die Kinder, Kegel und Kuckucke allein. Der Vater oder Zahlvater und die Mutter sind dort nur abwechslunsweise Gaeste und bewohnen jeder eine eigene Wohnung. Die mit den thumben Votzen unheilig allierten Wohnungsmietwucherer reiben sich derweil einmal mehr die Haende. Generieren doch nun immer mehr Familienvernichtungsvotzen den Bedarf nach weiteren 2 Wohnungen pro wegen Muskel- und Lippenfaulheit gesprengter "Familie". Das laesst schon durch die offenen Lohndoemperschleusen explodierenden Mietzinsen noch mehr ausufern. Derweil steigt der leistungslose Bodenzinsanteil wegen der rasanten Bodenverknappung ins Astronomische, und die verdichteten Karnickelstaelle, zwecks Maximierung des Mietwuchers fast ohne nur ein paar Fraenkli mehr kostende wirksame Laermdaemmung (in einem Fuenfsternhotel kann im Nebenzimmer eine Party abgefeiert werden, ohne den Nachbarn zu stoeren!) werden immer unmenschlicher kleiner und Tag und Nacht lauter....
Uebrigens, die Mehrkosten fuer mehr als einen Haushalt lassen sich ziemlich genau abschaetzen. Ein Vierprersonenhaushalt kostet nicht das Vierfache eines Einpersonenhaushaltes, sondern nur die Wurzel aus vier, also nur das Zweifache. Bei drei Haushalten gibts nur noch beim Zweipersonenhaushalt eine Abteufung auf Wurzel 2 = 1,4. Kommen zwei Einzelpersonen in Einzelhaushalten = 2 dazu, macht 3,4. Die von der Familien(vernichtungs)frau gesprengte "Familie" kostet also in drei Haushalten das 1,7-fache (3,4:2) als in einem Haushalt, oder an einem mittleren Beispiel 17 000 Franken statt 10 000 Franken monatlich, ohne die geringste "Rendite". Das Gegenbeispiel ist eine Kompanie des Aerars. Nebst dem Trinkgeld kostet der Truppenhaushalt pro Mann nur rund ein Zehntel dessen, was eine wegen Ehepflichtenmuedigkeit aber weiters ehelichen Unterhaltsanspruch usurpierende alleinstehende Familienvernichtungsvotze fuer den Grundbedarf ihres Einpersonenhaushaltes verschleudert.... _________________ Maenner, Eidgenossen und Patrioten:
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Raider
Anmeldedatum: 05.03.2007 Beiträge: 693
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Verfasst am: 26.07.2010, 13:33 Titel: |
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Die gynokratisch astronomisierten Kindeskosten brechen der staerksten Wirtschaft mit den fleissigsten trotz Invaliditaet Vollzeitarbeitenden unweigerlich das finanzielle Genick.
Frueher kostete ein Kind fast nix, abgesehen von einem Platz in einer 40 koepfigen Schulklasse mit einem Lehrer und ein paar Lumpen und etwas volleren Kohlschuesseln. Von der Schulentlassung bis zur Volljaehrigkeit spielte es den Eltern oft die ganzen Barauslagen wieder ein. VerdingkindsklavInnen warfen schon eh und je einen stattlichen Gewinn ab und wurden (trotz damals noch bestehendem theoretischem Verbot) oft auch zur sexuellen, oft gar sadistischen Befriedigung missbraucht. Bei zwei Kindern pro Familie auf 8 Schuljahre hochgerechntet, ca. 40 000 Franken fuer die obligatorische Schule.
Mit der gynokratischen Jekamischule brauchts etwa eine Lehr- und "Heil"(s)kraft (LehrerIn, Psycholuegin, Legastenikerin, Gynokratiehirnwaschpaedagogin, Deutsch als Zweitsprache, usw. pp) auf etwa 5 statt 40 Schueler. Mit dem HarmoSseich wird die Schulpflicht auf 11 Jahre ausgeufert. Trotz hoeherer Qualifikation hat die Bebrosamung der Lehrer aber keine Fortschritte gemacht. Nebst den Lehrern und anderen Spezialisten mit teurer Aubildung sollten jetzt aber auch Familienfrauen, die ihre "soziale Kompetenz" oft mit einer Familienvernichtung "bewiesen" haben, nach einer Schnellbleiche oder ganz unbedarft, zu ebenso hohen Honoraren auf die armen kleinen losgelassen werden. Das Achtfache von 40 000 sind 320 000, bei Drei obligatorischen Schuljahren mehr durch acht mal elf = 444 000 oder ueber zehnmal mehr auf Steuerzahlers Puckel.
Nun sollen aber die Kinder schon fast ab Votze bis ungefaehr 10 Jahre tagsueber fremdbetreut werden. Auch da sind nur Hochhonorierte dank Bildung oder Einbildung "sozialer Kompetenz" gefragt. 10 000 Franken pro Jahr sind da reiner Diskaount. Macht 100 000 mehr auf Kosten des Zahlvaters oder Steuerzahlers.
Ein besonders uebles Kapitel sind die Verdingkinder. Nebst Waisen trifft es da immer mehr Scheidungshalbweisen, die einer Rabenmutter entzogen werden muessen, bevor sie von dieser zutode vernachlaessigt oder gar gepruegelt wuerden. Wurden frueher Verdingkinder guenstig abgesteigert, werden nun mit dem Kinderhandel Kinderhaendlerbanden und "Pflege"eltern mit Versklavungsrecht und neuerdings auch legalisiertem sexuellem Miss.... aem Gebrauch auch noch astronomisch honoriert. 30 000 Franken pro Jahr und Kind sind da keine Ausnahme mehr sondern bald die Regel, macht bei 18 Jahren bei 2 Kindern mehr als eine Million!
Steuerzahler und Zahlvater muessen also heutzutage fuer durchschnittlich 2 Kinder bis zu anderthalb Millionen abladen. In dieser Zeit verdient ein Handlanger in der Schweiz (Lohndoemping sei "Dank") nur noch rund 900 000 Fraenkli. Fehlen also 600 000 nur fuer die "Bezahlung" des Nachwuchses ohne dass ein Franken fuer den eigenen Unterhalt (laut Scheidungsraubjuxtiz) "zweckentfremdet" werden kann.
Immer mehr Kinder muessen trotz abnehmender Eignung auch noch bis 25 Bummelstudieren, bevor sie als gynokratisch verbildeter Schrott nicht einmal mehr bei der IV landen duerfen, sondern immer mehr nur noch in der Spinnwinde oder strafrechtlicher oder administrativer Verwahrung. Das kostet fuer 2 Kinder locker noch einmal 500 Riesen nur fuer den Unterhalt, ohne die ausufernden Unikosten auf dem Puckel der Steuerzahler zu beruecksichtigen.
Bald tritt der gynokratische Kindes- und ZGB-Erwachsenen"schutz" in Kraft, welche die vermoegenlose Bevoelkerung, insbesondere Eltern, Lohnaklaven, Invalide, (echte!) Witwen praktisch nicht nur enteignet, sondern auch entmuendigt, und zudem fuer Kinder, Kegel und Kuckucke in noch brutalere und bis zur Bahre ruinoese Sippenhaftung zwingt. Waehrend die Nazis ihre Schutzhaft noch strikte in staatlichen "Einrichtungen" unter disziplinarisch Verantwortlichen Beamten oder Soldaten vollzog, koennen in der Schweiz bald nicht mehr nur (Verding)kinder, sondern auch Erwachsene sogar in gewinnsuechtigen, privaten "Einrichtungen" mit von keinem Disziplinarrecht gezuegelten "Betreuungs"personal wangsuntergebracht werden.
"Qui commande paye!" war nebst Sicherheit, Freiheit, Gleichheit und Bruederlichkeit eine der wichtigsten Errungenschaftn der franzoesischen Revolution. Jeder vom Staat verfuegte Freiheitsentzug, ob strafrechtlich oder administrativ verbraemt, sollte unentgeltlich sein und nie in privaten "Einrichtungen" vollzogen werden duerfen. Das wuerde die Kujonierung- und Unterdrueckungsgeilheit der "Schutz"-Behoerden schon rein buetscheemaessig wieder auf ein gesundes Mass zurueckzuegeln.... _________________ Maenner, Eidgenossen und Patrioten:
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